So nähern sich Naturwissenschaft und Spiritualität langsam an


Die Bodenständigkeit ist mir in meinem Leben und in der Ausbildung zum Geistheiler / zur Geistheilerin sehr wichtig. Dazu gehört auch die wissenschaftliche Sicht auf die Dinge.

 

Wir leben in einer unglaublich spannenden Zeit. Unterschiedliche Disziplinen verschmelzen, die bisher strikt getrennt wurden. Der Dalai Lama trifft sich mit Gehirnforschern. Die Physik bestätigt, dass es keine objektive Welt außerhalb von uns gibt, sondern dass wir Mitschöpfer sind. Wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen uralte Überlieferungen. Neues spirituelles Bewusstsein schließt die Erkenntnisse der Quantenphysik mit ein.

Psychologie, Energiemedizin, Naturwissenschaft und spirituelles Bewusstsein verschmelzen zu einem neuen Weltbild!

Es ist unsere Aufgabe, dieses neue Weltbild zu verinnerlichen und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Die Beschäftigung mit den neuen Erkenntnissen der Naturwissenschaft erweitert unseren Horizont und erschließt uns neue Dimensionen der Erfahrung. Wenn wir unser Bewusstsein entsprechend schulen, können wir die Welt verändern.

 

Die moderne Wissenschaft ist inzwischen in der Lage, Modelle für die Wirkprinzipien des geistigen Heilens zu liefern. Es ist wissenschaftlich belegt, dass es keine objektive Materie gibt. Im Feld der Möglichkeiten existieren nur Wahrscheinlichkeiten, die durch Beobachtung und Erwartung Form annehmen. Unser Bewusstsein wählt aus, welche Möglichkeit sich manifestiert.

 

Ein Atom besteht zu 99,999999999 % aus "Nichts", d.h. aus Energie und Information. Deshalb können wir auf dieser Ebene mit unseren zielgerichteten Bewusstsein eingreifen.

Warum alles mit allem verbunden ist

Alle Strukturen erhalten ihre Form aus der Bindungsenergie zwischen den Atomen, Molekülen und Zellen. Diese Schwingung, der "leere Raum" in unserem Körper geht in den "leeren Raum" des Kosmos über. Das entspricht auf physikalischer Ebene der Weisheit vieler Kulturen, das "alles mit allem verbunden" ist.

 

Der atomare Aufbau der Welt wurde schon im Altertum angenommen. Aber erst im letzten Jahrhundert wurde der Beweis dafür erbracht und dann erst geglaubt. Ich finde es immer spannend, wenn Philosophien oder Erfahrungsmedizin so lange geleugnet werden (manchmal jahrhundertelang!), bis ein Beweis erbracht ist, der unserer westlichen Wissenschaft genügt.

Was sind eigentlich Quantenteilchen

Inzwischen wissen wir, dass das A-tom (das Un-Teilbare) doch noch in kleinere Einheiten aufgespalten werden kann, die sogenannten "Quanten". So hat Max Planck sie genannt. Sie können sowohl Teilchen als auch Welle sein und stellen teilweise bisherige wissenschaftliche Erkenntnisse auf den Kopf.

 

Das Quantenfeld reagiert auf unsere Gefühle. Wenn wir Angst, Wut und andere tief schwingende Gefühle aussenden, bekommen wir mehr davon. Wenn wir Liebe, Freude, Dankbarkeit ausstrahlen, ebenso ("Das Herz ist der Schlüssel")

Licht als Schlüssel zur Gesundheit

Licht hat keine Masse, es ist kein Teil der materiellen Welt - wie das Bewusstsein auch. Alle biologischen Prozesse werden durch Lichtteilchen (Photonen) gesteuert. Das Licht in unseren Zellen ist der Schlüssel zur Gesundheit. Durch belastende Gefühle nimmt das Licht in unseren Zellen ab. Heilung erfolgt durch die Bündelung des Lichts.

LICHT spielt eine große Rolle in HERZplusMatrix HPM®

In HERZplusMatrix HPM® fluten wir die Zellen mit Licht (zum Beispiel im Raum der Zellheilung). Damit wird die Zellkommunikation wieder hergestellt. Je klarer unser Bewusstsein ist, desto höher wird die Ausrichtung unseres inneren Lichtes. Es wirkt dann heilend auf uns selbst, auf andere Lebewesen und unsere Umwelt.

Bestimmen die Gene unser Leben?

Inzwischen hat die Wissenschaft erkannt, dass diese Aussage so nicht stimmt. Es gibt den noch jungen Forschungszweig der Epigenetik ("über die Genetik hinaus"). Sie hat erkannt, dass nicht nur die Gene unser Dasein bestimmen. Unser eigenes Fühlen hat einen wesentlichen Einfluss darauf, welche Gene an- oder abgeschaltet werden - genauso wie die Erfahrungen unserer Vorfahren. Sogar Ernährungsgewohnheiten können über Generationen verfolgt werden. Diese Programme geben wir an unsere Nachkommen weiter. Sie können aber auch für uns und unsere Nachkommen gelöscht oder verändert werden. Diese Themen gehen wir z.B. im HPM®-Heilungsraum der Ahnen an.

Wer hier schreibt?

Gisela Ott-Bodinet

Heilpraktikerin und Lehrerin für geistiges Heilen


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